Intellectual Activity

As the start of term approaches for schools and universities, here’s an insight into the intellectual activities of the Skipton POWs:

“Der Fleiß war groß, die geistige Tätigkeit rege im Lager Skipton. Eine große Zahl jüngerer Kameraden, die der Krieg aus den Klassen der höheren Lehranstalten, aus den Hörsälen der Universitäten oder mitten aus ihrer Lehrzeit für einen praktischen Beruf herausgerissen und hineingestürzt hatte in das Feldleben, benutzten die ihnen aufgezwungene Zeit der Muße, um sich weiterzubilden und die Lücken auszufüllen, die während ihres Aufenthaltes im Felde in ihrem Wissen entstanden waren. Auch die meisten älteren Kameraden, die vor dem Kriege schon im bürgerlichen Leben gestanden hatten, ließen die lange Zeit, in der sie zu Untätigkeit verdammt waren, doch, was geistige Weiterbildung anbelangt, nicht unbenutzt vorübergehen. So reichten bald die in den „stillen Räumen” stehenden allgemeinen Tische und Stühle nicht mehr aus. Ein kleiner Tisch nach dem andern tauchte auf, und die Schreinerei hatte viel zu tun, um den zahlreichen Wünschen nach Lieferung von kleinen Arbeitstischen nachkommen zu können. Um die Räume wohnlicher zu machen, wurden sie später bis zur halben Fensterhöhe tapeziert, die Decke wurde weiß gestrichen, die Türen mit Windfängen, die Fenster mit Gardinen versehen. Die Kosten für die Verbesserungen wurden von den Offizieren durch freiwillige Beiträge aufgebracht. Im Winter konzentrierte sich das Leben mehr um die wenigen eisernen Öfen, die die Räume nur notdürftig erwärmten ; im Sommer aber war die Tätigkeit in beiden Räumen gleichmäßig verteilt, und nur des Abends rückten die in den äußersten Ecken Sitzenden mehr in die Nähe der wenigen Gaslampen, die die Stätten unserer geistigen Tätigkeit erhellten.” (pp. 156-157)

The Skipton camp boasted a lively enthusiasm for learning and intellectual activity.  The war having torn a large number of the younger comrades away from their classes in higher institutions of learning, their university lecture theatres and their apprenticeships for practical professions, throwing them into life in the field, these young men now used the spare time imposed upon them as an opportunity to further their training and fill the gaps in their education that had arisen due to their time at war.  Most of the older comrades, too, who before the war had already been established members of society, decided that this long period of enforced inactivity should not go unused for intellectual development.  And so it was not long before the supply of tables and chairs provided for our ‘quiet rooms’ became insufficient.  Piece by piece, the number of little tables increased, and the carpentry workshop had its work cut out to keep up with the numerous orders for small study desks.  To make the rooms more comfortable, the walls were later decorated with wallpaper up to half the height of the windows, the ceiling painted white, the doors fitted with draught excluders and the windows with curtains.  These improvements were financed by voluntary contributions from the officers.  In the winter, activities were more closely centred around the few iron stoves that provided a bare minimum of heat to the rooms; in the summer, however, the workers spread equally between the two rooms, and only in the evening did those sitting in the outer corners move in closer to the gas lamps that illuminated our scenes of intellectual activity. (CS)