Excerpts

The camp theatre provided an escape from the reality of everyday life for the POWs. One of our student interns, Emily Bagshaw, has been working on the translation of the section of the diary that describes the creation of the camp theatre in Skipton: “Im September vollbrachte unser neuer Vergnügungsdirektor...

The camp’s interpreters were an essential link between the British guards and the imprisoned German soldiers, but were not universally liked: “Langsam schreiten unsere Kerkermeister die Reihen hinunter. Voran geht der Dolmetscher, der die Namen der Prisonöre mit mehr oder weniger Lautrichtigkeit vorliest. Heute ist dieser Herold ein kräftig ausgewachsenes...

On 27th April 1919, the officers in Raikeswood Camp celebrated the first anniversary of the camp orchestra. “Hatte das Lager auch keinen „Schwanenritter”, keinen Vertreter aus der Gattung der so begehrten „Heldentenöre”, so wußten dennoch einzelne Kameraden ihr sympathisches und geschultes Stimmenmaterial den Konzertaufführungen verfügbar zu machen. Der eine verhalf...

To celebrate this week’s World Book Day, an extract from the diary that describes the library set up and run by the imprisoned officers: “Unsere beiden Stammlager Colsterdale-Nord und Colsterdale-Süd, deren Bewohner, alte Prisonöre, wohl wußten, wie ein gutes Buch über manche trübe Stunde der Gefangenschaft hinweghilft, gaben uns bereitwillig...

The following passage describes the prisoners’ route from the railway station to the site of the camp. They were marched up the High Street, turned left passing over Mill Bridge, and left again into Water Street which in turn led onto Gargrave Road and Park Avenue. The side street on the...

The prisoners were not the only inhabitants of the Skipton camp: the site was also home to a variety of dogs, birds and (featured here) cats… “Drei, vier — z. B, unser Peter und unsere Minnie — spazierten dauernd im Lager umher und erfreuten das Publikum allein und zu zweien....

(Continued from previous entry.) “Die Verwaltung und Küche, die Kunstvereinigungen des Lagers und einzelne Mitglieder der Wohngemeinschaften entfalteten eine fieberhafte, meist geheimnisvolle Tätigkeit. Schon trafen aus der Heimat die Weihnachtspakete und -briefe ein; wir fühlten mit frohem Herzen die liebenden Hände, die sich nach uns streckten. Mit Sorge blickten wir...

As Christmas 1918 approached, the officers in the Skipton camp prepared to celebrate whilst still hoping to be able to return home. “Wir gingen in die Adventzeit. Dehnte sich auch zwischen uns und unseren Lieben fremdes Land und fremdes Meer, so wob doch der Zauber des kommenden Festes seine Stimmung...

A number of officers in the camp died in the influenza epidemic that affected a number of POW camps in early 1919.  They were buried in an area of Morton Cemetery, and their fellow officers erected a monument in their memory. “Die eigenartige Bestattung unserer Kameraden in ähnlicher Form wie...

One officer reflects on the healthcare available to the Skipton POWs: “Der Gesundheitszustand war in [den] ersten Monaten gut.  Kameraden, die erkrankten, meldeten sich auf einem täglich ausgehängten Zettel am schwarzen Brett krank, kündigten sich für 10 Uhr 30 beim Arzt an oder baten um dessen Besuch. Die ärztliche Versorgung...